Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Interessierte!
Im Namen der Dresdner Dampfeisenbahn AG möchte ich Sie recht herzlich begrüßen
und Ihnen unser Unternehmen mit folgendem Lagebericht kurz vorstellen.
Wie Sie dem Bericht entnehmen können, sind wir eine bankenunabhängig agierende
kleine Aktiengesellschaft, die sich seit 1997 für den Erhalt der
Lößnitzgrundbahn in Ihrer seit 1884 bestehenden Gesamtheit einsetzt. Wenn Ihnen unser Geschäftsmodell gefällt und Sie die
Investitionstätigkeit unserer AG näher kennen lernen oder unterstützen möchten,
erhalten Sie weitergehenden Informationen über den Button "Aktienregister“.
Und falls Sie irgendeine Frage haben, die unsere Website nicht ausreichend
beantwortet, schicken Sie mir doch einfach eine E-Mail unter:
boernig@dresdner-dampfeisenbahn.de
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
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Andreas Börnig, Vorstand Dresdner Dampfeisenbahn AG
Lagebericht:
Die Dresdner Dampfeisenbahn AG (DDAG) ist Eigentümer des Traditionsbahnhofs
Radeburg, dem Zielbahnhof der 1884 erbauten Lößnitzgrundbahn. Das
Geschäftsmodell der AG ist die Vermietung bzw. Verpachtung des Bahnhofsgebäudes
- insbesondere des historischen Güterbodens - an gewerbliche oder private
Event-Veranstalter.
Die Lößnitzgrundbahn ist eine der fünf erhaltenen sächsischen Schmalspurbahnen,
auf denen noch heute ein täglicher Regelverkehr unter Dampf stattfindet.
Betreiber der Strecke ist die Sächsische Dampfeisenbahn GmbH (SDG). Die
Lößnitzgrundbahn zeichnet sich durch die unmittelbare Nähe zur Landeshauptstadt
Dresden und den zusätzlichen Traditionsbetrieb mit einsatzbereiten historischen
Fahrzeugen aus dem Bestand des Traditionsbahnvereins Radebeul und des
Verkehrsmuseums Dresden aus.
Einziger regionaler Mitbewerber im Event-Güterboden-Vermietungsgeschäft ist die
SSB-Immobilien GmbH & Co KG, die am Startbahnhof der Lößnitzgrundbahn in
Radebeul Ost investiert. Im Eigentum der GmbH befindet sich der aufwändig
sanierte Güterboden, der unter dem Namen „eventLOKation“ vermarktet wird. Die
Veranstaltungsorte der SSB und der DDAG sind durch die 16,5 km lange
Schmalspurbahnstrecke direkt miteinander verbunden.
Die Dresdner Dampfeisenbahn AG verzichtet weitestgehend auf die Aufnahme von
Fremdkapital und bevorzugt die Finanzierung der Bahnhofssanierung mit
Eigenmitteln (Investitionen nach Kassenlage; Eigenkapitalquote: 95,3% zum
Bilanzstichtag 31.12.2009).
Diese Finanzierungsform ermöglichte bisher eine sanfte Teilsanierung des
historischen Gebäudes, was sich in Verbindung mit gezielten Investitionen
insgesamt positiv auf das Vermietungsgeschäft auswirkte. Als ansprechendes und
erhaltenswertes Alleinstellungsmerkmal der Lokation wird insbesondere die
Ursprünglichkeit und der nostalgisch gemütliche Charme des Güterbodens von
Publikum und Gästen gelobt.

Seit November 2008 ist der Traditionsbahnhof langfristig an Frank Mietzsch, den
bisherigen Betreiber des Wettiner Hofs am Haltepunkt Cunnertswalde, verpachtet.
Der Pachtvertrag enthält ein Sondernutzungsrecht der Räumlichkeiten für maximal
20 kommerzielle oder nichtkommerzielle Veranstaltungen pro Jahr, welches
exklusiv den Aktionären der Dresdner Dampfeisenbahn AG vorbehalten ist.
Diese Vereinbarung stellt eine erfolgsabhängige Beteiligung der AG an der
künftigen Entwicklung des Standortes sicher und räumt den Aktionären ein aktives
Mitgestaltungsrecht an der DDAG ein.
Das nächste Ziel ist die stilvolle Komplettsanierung des Traditionsbahnhofs
Radeburg, um die Vermarktungschancen weiter zu verbessern und langfristig eine
stabile Ertragssituation zu sichern.
Parallel dazu wurde im Juni 2010 mit der Realisierung des Projektes
"Zille-Express" begonnen, über das wir hier ausführlich berichten:
Radeburgs Zille-Express
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Dresdner Dampfeisenbahn AG
Robert-Matzke-Str. 9
01127 Dresden
Tel.: 0351-40765086
www.dresdner-dampfeisenbahn.de
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Handelsregister Dresden: HRB 16044
Vorstand: Andreas Börnig
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Ulrich Münzer